PerfectPattern
Bitte aktivieren Sie Javascript, um diese Seite korrekt darzustellen.

Features von sPrint One

Durch kontinuierliche Weiterentwicklungen von sPrint One und seinen Features wird sichergestellt, dass sPrint One nicht nur die heutigen, sondern auch die zukünftigen Anforderungen der sich stetig wandelnden Druckindustrie erfüllen wird.

Eine Übersicht über die Möglichkeiten von sPrint One eröffnet Ihnen die folgende Featureliste:



Beliebige Poolgrößen

Egal wie groß Ihr Auftragspool ist, ob 10, 100, 1.000 oder gar 10.000 und mehr Aufträge - sPrint One verplant Ihren kompletten Auftragspool in kürzester Zeit ungefiltert und ohne jegliche Vorsortierung. Dabei berücksichtigt es selbständig Termine, Papiere, Farben, Veredelungsarten und vieles mehr.

Effizienzwerte

sPrint One berechnet die optimale Druckproduktion für Ihren Auftragspool anhand Ihrer realen Produktionskosten inklusive Belichten, Drucken, Papiereinlegen, Papiertransport, etc. Dadurch kann sPrint One Effizienzdaten wie Papiereffizienz, Auflageneffizienz, Flächeneffizienz oder die Planungsdynamik zur Verfügung stellen.

Planungshorizont

Für sehr große Pools sparen Sie Rechenzeit, indem Sie vorgeben, für welches Zeitintervall Sie planen wollen. sPrint One durchsucht dabei den gesamten Pool, um keine dringenden Aufträge zu übersehen, stoppt jedoch die Planungsberechung, sobald der Planungshorizont (z.B. die nächsten 8 Stunden) erreicht ist.

Termingrenze

Gerade für kleinere Pools ist die Termingrenze das ideale Werkzeug. Mit ihr legen Sie ein Zeitintervall (z.B. 3 Stunden) fest, sodass bei der Planungsberechnung nur Aufträge zwingend berücksichtigt werden, die spätestens bis zur Termingrenze gedruckt sein müssen. Alle anderen Aufträge werden nur dann hinzugezogen, wenn sie noch gut auf eine der bereits eröffneten Formen passen.

Workstyles

Vor allem Offsetdruckmaschinen lassen sich vielfältig einsetzen. Sie beherrschen nicht nur Schöndruck, oder Schön und Wider, sondern auch Perfektor, zum Umschlagen oder zum Umstülpen. sPrint One kennt Ihre Maschine und kann so immer den am besten geeigneten Workstyle auswählen. Natürlich können Sie manuell unerwünschte Workstyles jederzeit einschränken.

Unbedruckte Bogenbereiche

Sie können für jeden Bogen und jede Maschine genau festlegen, wo der bedruckbare Bereich beginnt. Je nach Workstyle können Sie diese Ränder frei variieren, sodass Sie immer das Maximum aus der zur Verfügung stehenden Fläche herausholen. Farbkontrollstreifen, Greifränder, Bogenbremsen - all dies und noch mehr bekommen Sie so leicht in den Griff.

Schneiden vs. Materialaufwand

sPrint One generiert die Bogenlayouts nach Ihren Schneidvorgaben. Sie entscheiden, ob etwa bevorzugt in Produktionsrichtung oder gegen Produktionsrichtung geschnitten werden soll, ob das Layout auf Außenkante geschoben werden soll, oder ob einfach generell der Gesamtschneidaufwand so gering wie möglich gehalten werden soll.

Nutzen auf Außenkante

Bei dieser Vorgabe werden die Nutzen so verschoben, dass gemeinsame Randbeschnitte verwendet werden. Dabei werden die Abstände der Nutzen gleichmäßig vergrößert, um so den Schneidprozess weiter zu vereinfachen.

Gruppen

Gruppen sind eines der mächtigsten Features von sPrint One. Mit ihnen steuern Sie, welche Druckaufträge generell zusammen auf eine Sammelform dürfen, bzw. getrennt verarbeitet werden müssen. So können etwa verschiedene Nachbearbeitungslinien bedient werden oder Einstellungen wie "Standard-Lack darf auch auf eine UV-Lack Form, jedoch nicht umgekehrt" und vieles mehr.

Überlappboxen

Generell dürfen Aufträge auf dem Bogen nicht in Bereiche hineinragen, die als "nicht zu bedrucken" definiert wurden. Manchmal dürfen Aufträge jedoch beispielsweise nur mit ihrem Anschnitt in solche Bereiche hineinragen. Dieses Verhalten kann mittels Überlappboxen exakt gesteuert werden.

Teilbögen

Auf dem Bogen können sortenreine Bereiche definiert werden. Diese werden entweder fest vorgegeben, oder nur anhand einer minimalen und maximalen Größe definiert. sPrint One wählt dann die optimale Größe und Position auf dem Bogen anhand des Inhalts. Insbesondere ist es möglich, Ränder für diese Teilbögen zu definieren.

Vorvernutzung

Mittels eines Bogeneditors kann der Bogen beliebig vovernutzt werden. Hierzu zählen auch genaue Einschränkungen, die festlegen, welcher Auftragstyp in welchen Nutzen platziert werden darf. Alle nicht vorvernutzten Bereiche des Bogens werden von sPrint One weiterhin dynamisch mit passenden Aufträgen befüllt.

Bogenbremse

Bereiche für die Bogenbremsen können entweder optional oder verpflichtend vorgegeben werden. Wenn optional, entscheidet sPrint One selbst von Fall zu Fall, ob die Verwendung der Bogenbremse sinnvoll ist, indem es die gewonnene Zeit gegen den zusätzlichen Verschnitt abwägt.

JDF Schnittstelle

sPrint One bietet für die berechneten Bogenlayouts verschiedene JDF-Output-Formate an. Damit können alle gängigen Workflow-Systeme wie etwa Kodak Prinergy (ab Version 5), Agfa Apogee (ab Version 9) und weitere angesteuert werden. Durch die eingebetteten Dateipfade für den Content können aus diesen JDFs ohne manuelles Eingreifen RIPs erstellt und belichtet werden.

Beschränkter Farbverlauf

Geben Sie für Ihre Aufträge die Deckkraft der verwendeten Farben, sowie eine maximale Toleranz im Farbverlauf an, so erstellt sPrint One nur Layouts, welche in Produktionsrichtung keine Abweichung aufweist, die größer ist, als diese Toleranz.

Smartcut

Hiermit lässt sich jedem Auftrag eine Zahl zuordnen, etwa ein Prozentsatz. Dann wird sPrint One zwischen zwei direkt benachbarte Nutzen, die gemeinsam über 100% kommen, einen Steg einfügen. Für das Inline-Perforieren oder Stanzen kann so die Bogenstabilität beim Durchlaufen der Maschine gewährleistet werden.

Investitionsberechnung

Mittels mehrerer Workspaces ist es möglich verschiedene Planungsszenarien durchzurechnen. Planen Sie etwa die Anschaffung einer neuen Druckmaschine, so können Sie direkt die Auswirkungen auf Ihre Kosten und Ihre Produktivität bestimmen, indem Sie etwa alle Aufträge des letzten halben Jahres mit verändertem Maschinenpark erneut berechnen lassen.

Vorgegebene Druckreihenfolge

In sPrint One kann vorgegeben werden, dass nur Teilaufträge gleicher Auftrags- oder Kunden-ID gesammelt werden, oder auch direkt hintereinander gedruckt werden. Außerdem wird sPrint One den Produktionsplan so gestalten, dass möglichst wenige AuftragsIds gleichzeitig in Produktion sind, um etwa die Versandlogistik zu erleichtern.

Faserrichtung

Für jeden Auftrag kann individuell die Orientierung bezüglich der Faserrichtung des Papiers, oder bezüglich des Greifrands auf dem Bogen definiert werden. Geben Sie keine Einschränkung vor, so wird sPrint One die Orientierung dynamisch so wählen, dass die Flächenauslastung maximiert wird.

Lageraufträge

Werden Lageraufträge definiert, so wird sPrint One diese benutzen, um freie Flächen auf Bögen aufzufüllen und so die Lagervorräte zu ergänzen. Dadurch kann die Gesamteffizenz weiter gesteigert werden.

Maschinenkategorien

Jeder Maschine können Kategorien zugeordnet werden. Ebenso kann für Aufträge definiert werden, auf welchen Maschinenkategorien sie verplant werden dürfen. Damit kann etwa eine eigene Produktionslinie für bestimmte Standardaufträge definiert werden.

Papierkategorien

Jedem Papier werden Kategorien zugeordnet. Dadurch kann gesteuert werden, auf welchen Papierkategorien ein Auftrag produziert werden darf. Wenn hier gewisse Freiheiten bestehen, wird sPrint One versuchen, dies zu nutzen, um die Gesamtkosten zu minimieren. Insbesondere wählt sPrint One in der Regel selbstständig die Größe des Bogens je nach Auftragslage aus.

Thumbnails

Thumbnails des Druck-Contens können an sPrint One übermittelt werden. Dadurch kann etwa im sPrint One Cockpit eine Bogenvorschau mit dem tatsächlichen Content angezeigt werden, oder pro Form eine Bogenvorschau als Output-PDF heruntergeladen werden.

Restmengen

Sollte in der Produktion etwas schief gehen, etwa wenn Fehldrucke entstehen oder eine Maschine ausfällt, so muss nur angegeben werden, wie viele Gutbögen gedruckt wurden. sPrint One passt die geforderten Rest-Auflagen automatisch in der Datenbank an. Dadurch kann schnell und unkompliziert eine Neuplanung mit den Restmengen erfolgen.

Websocket-Technologie

sPrint One verwendet modernste Websocket-Technologie. Dadurch werden ihre IT-Systeme von sPrint One über wichtige Ereignisse unmittelbar in Kenntnis gesetzt.

© 2018 PerfectPattern GmbH